L.A.N.-Azubi bei „Nationaler Bestenehrung" in Berlin ausgezeichnet

17.12.2013
Auszeichnung für Lukas Fink bei der Ehrung der bundesbesten Azubis in BerlinKlicken um Bild zu vergrößern

Lukas Fink (links) mit Carola Schaar, Vorsitzende des DIHK-Bildungsausschusses, bei der Feier in Berlin. Foto: Jens Schicke

In diesem Jahr hatte Lukas Fink bereits eine Menge zu feiern. Im Januar hat er seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen, anschließend bekam er von der L.A.N.-Geschäftsführung einen neuen Arbeitsvertrag. Im Oktober ehrte ihn die IHK Fulda für die beste Prüfungsleistung seines Ausbildungsjahrgangs im IHK-Bezirk Fulda. Zudem sicherte er sich den Titel als Landes- und Bundessieger in seinem Berufsfeld. Am Montag stand schließlich die höchste Auszeichnung an: eine Einladung zur „Nationalen Bestenehrung“ der DIHK in Berlin.


Bei dem Festakt im Maritim Hotel Berlin würdigte der DIHK-Präsident Eric Schweitzer vor 1.000 Gästen - darunter Vertreter der Ausbildungsbetriebe, Angehörige, Lehrer und Politiker - die Leistungen der Azubis. Insgesamt waren 224 Bundesbeste aus 217 Berufen eingeladen. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Entertainerin Barbara Schöneberger.


Vor der Feier war die Fuldaer Delegation, zu der ein weiterer Bundessieger und Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der IHK Fulda gehörten, vom Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU) im Deutschen Bundestag empfangen worden. „Das Schöne war, dass wir dadurch Orte gesehen haben, zu denen wir sonst nicht hingekommen wären“, sagte Lukas Fink. Obwohl er bereits mehrfach die Hauptstadt besucht hat, war die Reise für ihn außergewöhnlich. „Ich habe in Berlin noch nie an einem Tag so viel erlebt. Überall, wo wir waren, gab es etwas Besonderes zu sehen. Auch die Feier war sehr gelungen.“


Esmail Akbari lobte die hervorragende Organisation des Festaktes. „Diese Feier ist eine gute Sache“, sagte der L.A.N.-Geschäftsführer. „Damit werden die Arbeit und die Mühe anerkannt, die sich die Auszubildenden und ihre Betriebe machen.“