Mit Leidenschaft dabei: Patrick Jordan seit 15 Jahren Teil des Teams

12.07.2013
Patrick Jordan mit seiner neuen GrillschürzeKlicken um Bild zu vergrößern

Feuer und Flamme für L.A.N.: Patrick Jordan.

Unter den Eigenschaften, die Patrick Jordan auszeichnen, sticht eine hervor: Leidenschaft. Seiner Arbeit geht er mit großer Passion nach, ebenso dem Kickern und seit einiger Zeit auch dem Grillen. Zu seinem 15-jährigen Betriebsjubiläum bekam er deshalb ein Geschenk, dass er in seiner Freizeit gut gebrauchen kann – eine hochwertige Grillschürze mit dem Aufdruck „Der GrillManager. Seit 15 Jahren Feuer und Flamme für L.A.N.!“


Im Sommer 1998 ist er bei L.A.N. ins Berufsleben gestartet. Er begann eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, die er „mit hervorragenden Noten abschloss“, sagte Geschäftsführer Michael Haeuser in einer kurzen Ansprache. Der damals 21-Jährige arbeitete sich schnell in alle Bereiche ein, später übernahm er die Leitung der Sage-Abteilung. Durch seine Kompetenzen und seine freundliche und loyale Art wurde er ein wichtiger Teil des Unternehmens, sagte Haeuser. „Wir von der Geschäftsleitung sind sehr, sehr froh, dass wir Sie haben.“


Patrick Jordan erinnert sich heute noch gut an das Vorstellungsgespräch von damals. „Mann, war ich aufgeregt.“ Zur Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags kam er zusammen mit seinem Vater. Inzwischen hat er selbst einen 4-jährigen Sohn. „Es ist erstaunlich, was man innerhalb von 15 Jahren an Veränderungen mitbekommt“, sagte Jordan. Neben den immer neuen Herausforderungen sind ihm vor allem die Menschen um ihn herum wichtig. „Die tollen Kollegen sind es, die die Arbeit hier so klasse machen.“


Der nächste Meilenstein komme in sechs Jahren. „Dann bin ich 42 Jahre und seit 21 Jahren hier. Dann kann ich sagen: Ich bin bereits mein halbes Leben bei L.A.N.“. Pläne für das Wochenende hat er auch schon. „Es wird gegrillt.“

Patrick Jordan mit den Geschäftsführern Michael Haeuser und Esmail Akbari

Patrick Jordan (rechts) mit den Geschäftsführern Michael Haeuser (links) und Esmail Akbari (Mitte)