Neuer Azubi im Team von Computer-L.A.N.

02.11.2011
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Florian Aff hat bei Computer-L.A.N. seine Ausbildung zum Fachinformatiker begonnen.

Florian Aff startet Ausbildung zum Fachinformatiker


Schon als er ein kleiner Junge war, hat er alles Mögliche auseinander und wieder zusammen gebaut. Sein Großvater hatte eine Werkstatt mit der notwendigen Ausrüstung. Diese Leidenschaft kommt Florian Aff jetzt zugute: Am 1. August hat er bei der Computer-L.A.N. GmbH seine Ausbildung zum Fachinformatiker begonnen
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Bis für ihn klar war, welchen Beruf er lernen will, dauerte es ein bisschen. Nach dem Abitur jobbte er als Aushilfe in einer Anwaltskanzlei. Mit 21 Jahren schrieb er sich an der Uni Greifswald für Politik und Wirtschaft ein. „Ich wollte das Studentenleben ausprobieren“, sagt er. Doch was er in Vorlesungen und Seminaren hörte, langweilte ihn bald. „Es ging viel um Leute, die es schon sehr lange nicht mehr gibt“, fasst Florian Aff zusammen.

Hobby zum Beruf gemacht

Also überlegte er, was er schon immer gern gemacht hat. „Wenn man etwas lernen muss, fällt es schwer. Wenn einen aber etwas interessiert, dann geht es einfach und quasi nebenbei“, erkannte er. So kam er auf Idee, sein Faible für Computer zum Beruf zu machen.

 

Nach mehreren Vorstellungsgesprächen hatte er die Wahl zwischen zwei Unternehmen – und entschied sich für das Fuldaer Systemhaus. „Hier hat er die Möglichkeit, alle Abteilungen anzuschauen,  sofort in die Arbeit einzusteigen und sich breites Wissen anzueignen. Darauf legen wir bei allen Auszubildenden Wert“, sagt Geschäftsführer Esmail Akbari. Einen ersten Pluspunkt für L.A.N. verbuchte Florian Aff schon bei einem Rundgang durch das Firmengebäude. Dabei sah er den großen Tischkicker, an dem die Kollegen in den Pausen und nach Feierabend die Partien der eigens gegründeten Liga austragen. Computer und Spielen – das ist eine gute Kombination, findet er.

Die ersten Wochen als Azubi verbrachte er an der Kunden-Hotline für den HausManager. Er schaute Schulungsvideos, las Dokumentationen, löcherte die Kollegen mit Fragen und testete viele Funktionen der Software, bevor er selbst ans Telefon ging. „Der Support hat super viel Spaß gemacht“, sagt Florian Aff. Es sei nie darum gegangen „0815-Antworten“ zu geben, denn die Anfragen der Kunden seien sehr unterschiedlich, sagt der 23-Jährige. „Ich habe mich immer gefreut, wenn ich den Leuten helfen konnte.“

Jetzt sitzt er in einem Büro, in dem gut ein Dutzend Rechner steht und Schraubenzieher in unterschiedlichsten Größen an der Wand hängen. Wenn es um ihn herum rattert und brummt, stört ihn das nicht. „Ich fühle mich wohl, wenn Technik um mich rum steht.“ Er schaut sich Arbeitsabläufe an, richtet PCs ein und probiert viel aus. Wenn er Zuhause an Rechnern bastelt, fehlen ihm immer wieder Teile. Das passiert ihm bei L.A.N. nicht: „Wenn ich hier ein Kabel brauche, gehe ich ins Lager und hole mir eins.“